Dr. Ute Verstegen
FAU Erlangen-Nürnberg
Lehrstuhl für
Christliche Archäologie
und Kunstgeschichte
Kochstr. 6
D-91054 Erlangen
Raum: 2.012
Fon: +49(0)9131-85 22035
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Sprechstunde:
mittwochs, 14-15 h
Frauen blicken auf das Böse
Vortragsreihe im WS 2007/08
Vortragsreihe der Frauenbeauftragen des Fachbereichs Theologie der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Dr. Claudia Jahnel / Dr. Ute Verstegen)
Vier erfolgreiche Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Fachdisziplinen beleuchten das Thema „Das Böse“ aus der doppelten Perspektive ihres Faches und der Genderforschung. Der Titel „Frauen blicken auf das Böse" ist bewusst mehrdeutig: Zunächst drückt er aus, dass die vortragenden Forscherinnen Frauen sind. Darüber hinaus bietet er die Möglichkeit das Thema Frauen & das Böse im jeweiligen Feld zu thematisieren.
Die Veranstaltung steht im Kontext der Förderung der Wahrnehmung der Genderperspektive sowie der interdisziplinären Diskussion. Darüber hinaus dient sie der Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses; d.h. konket: Studentinnen sollen durch die Begegnung mit interessanten und erfolgreichen Forscherinnen, die ihnen als Vorbilder dienen können, Perspektiven wissenschaftlicher Karrieren entwickeln könn
Programm
Ort: Hörsaal A im TSG, Kochstr. 6, Erlangen
Zeit: 20.00 h
29.11.2007 - Prof. Dr. Renate Jost, Augustana-Hochschule Neuendettelsau (Professur für Feministische Theologie): „Böse Männer im ersttestamentlichen Buch der RichterInnen“
13.12.2007 - Assistant Prof. Dr. Niki Papageorgiou, Universität Thessaloniki (Dept. of Social Theology): "Der Tod als das ultimative Böse in der orthodoxen Theologie"
10.01.2008 - Prof. Dr. Gudrun Gersmann, Paris (Direktorin des Deutschen Historischen Instituts): „'Der böse Feind'. Anmerkungen zur Geschichte der Hexenverfolgungen"
17.01.2008 - Prof. Dr. Inken Prohl, Universität Heidelberg (Institut für Religionswissenschaft): „Faktoren Präsenz/Nicht-Präsenz weiblicher Akteure in rezenten Diskursen und bei Taten religiös motivierter oder legitimierter Gewalt“